Einlagern mit allem, was zählt
Du erfasst jedes Gericht mit Foto, Portionen, Gefrierfach und Aufbrauchdatum. So siehst du auf einen Blick, was vorhanden ist.

Wissen, was da ist. Entspannt entscheiden, was auf den Teller kommt. Gratis im App Store.
FreezerFlow beantwortet alle drei Fragen, bevor du die Gefriertür aufmachst.
Lieber erst mal mit Stift und Etikett? Unser Ratgeber zeigt, wie du Gefriergut richtig beschriftest und wie lange es hält.
Alle Funktionen sind auf deine Küche ausgelegt. Du erfasst ein Gericht in Sekunden und findest es später sofort wieder.
Du erfasst jedes Gericht mit Foto, Portionen, Gefrierfach und Aufbrauchdatum. So siehst du auf einen Blick, was vorhanden ist.

Die Etiketten gehen auf A4, auf Etikettenbögen oder auf den Thermodrucker.
Druck die Etiketten vorab und kleb sie auf. Beim Einlagern scannst du den Code und ordnest ihn dem Gericht zu.
Vor dem Aufbrauchdatum bekommst du eine Erinnerung, auch wenn die App geschlossen ist.
Über iCloud teilst du deinen Bestand mit Partner, Familie oder WG.
Du brauchst nicht mehr zu raten. Die Etiketten bereitest du einmal vor, danach reicht ein Scan.
Leg einen Vorrat an QR-Codes an und druck sie auf dem Papier, das du zu Hause hast.

Kleb das Etikett auf Beutel oder Dose und scan es. Dann trägst du Gericht, Portionen und Fach ein.

FreezerFlow zeigt dir, was als Nächstes dran ist, und erinnert dich vor dem Datum daran.






Die App kannst du gratis laden. Für den vollen Umfang gibt es ein Jahresabo, wahlweise für Solo, Haushalt oder WG & Familie. Die aktuellen Preise stehen im App Store.
Du kannst auf A4-Papier, auf Etikettenbögen oder auf einem Thermodrucker drucken, auch im Format 30 × 30 mm. Das Format wählst du in der Druckvorschau.
Ja, das läuft über iCloud. Partner, Familie oder WG sehen denselben Bestand und können selbst einlagern oder entnehmen.
Ja. Die Erinnerungen an Aufbrauchdaten kommen auch dann, wenn die App nicht geöffnet ist.
FreezerFlow kommt von Jumpmedia, einem kleinen App-Studio aus Rhens. Bei uns gilt Privacy by Design: Eine App bekommt nur die Daten, die sie wirklich braucht.